Das Laufband am Morgen. Der Salat mittags. Die App, die jeden Bissen zählt.

Das Laufband um 6 Uhr morgens. Der Salat mittags, ohne Dressing. Die App, die jeden Bissen mitzählt.
Drei Dinge, die praktisch jede Frau empfohlen bekommt, wenn sie über einen wachsenden Bauch klagt. Und drei Dinge, die bei Frauen ab 45 zu einem Teil des Problems werden.
Bevor Sie jetzt weiterklicken: Sie sollen sich deswegen auf keinen Fall weniger bewegen. Ihr Körper reagiert seit einigen Jahren anders auf diese drei Dinge als mit 35, und die Stelle, an der es wirklich hakt, liegt überhaupt nicht auf dem Laufband.
Wo sie liegt, hat mit einem Organ zu tun, an das beim Thema Bauchfett kaum jemand denkt.
Ich arbeite seit Jahren mit Frauen in den Wechseljahren. Was hier steht, ist das, was ich in meiner Praxis am häufigsten erklären muss.
Die Frauen, die zu mir kommen, machen im Schnitt mehr als der Durchschnitt. Sie sind diszipliniert. Genau da liegt das Problem, weil sie ein Programm durchziehen, das für einen anderen Körper geschrieben wurde.

Lange, harte Cardio-Einheiten setzen den Körper unter Stress, und unter Stress steigt Cortisol. Cortisol wiederum begünstigt genau die Sorte Bauchfett, die hier stört. Wer also mehr läuft, weil der Bauch wächst, kann damit die Bedingung verschärfen, unter der er entstanden ist.
In den Wechseljahren verbraucht der Körper im Schnitt 200 bis 300 Kalorien pro Tag weniger als früher. Wer daraufhin die Zufuhr kräftig herunterfährt, bekommt kurz ein Ergebnis auf der Waage und danach einen Körper, der auf Sparbetrieb umstellt und an dem Bauchfett festhält, das er für Notzeiten angelegt hat.
Sie zählt sehr genau eine Größe mit, die sich in den letzten Jahren kaum verändert hat.
Rechnen Sie kurz nach. Sie essen heute weniger als vor 10 Jahren. Sie bewegen sich mindestens genauso viel, viele sogar mehr. Wenn „weniger rein, mehr raus“ die ganze Wahrheit wäre, dürfte dieser Bauch nicht existieren.
Er ist trotzdem da.
Der Körper stellt Östrogen her, und er muss es auch wieder loswerden. Diese Arbeit erledigt die Leber, jeden Tag, in zwei Schritten hintereinander.
Im ersten Schritt zerlegt sie das Östrogen und verpackt die Teile. Im zweiten Schritt klebt sie auf jedes Paket eine Adresse. Erst mit dieser Adresse nimmt der Körper das Paket an und schickt es über die Galle in den Darm.
In der Praxis zeichne ich das so auf:

Der zweite Schritt ist der empfindliche. Er braucht bestimmte Nährstoffe, um überhaupt zu laufen. Und er steht am Ende einer langen Schlange, denn dieselbe Leber arbeitet nebenbei Zucker ab, Medikamente, Alkohol, Stoffe aus Verpackungen und Kosmetik. Über Jahrzehnte summiert sich das.
Bleibt der Aufkleber aus, geht kein Paket raus. Das Östrogen bleibt im Umlauf, obwohl es längst draußen sein sollte. Und der Körper bekommt darauf ein einziges Signal: am Bauch einlagern.

Selbst wenn die Leber ihre Arbeit macht, ist das Östrogen noch nicht aus dem Körper. Es liegt im Darm und wartet darauf, ausgeschieden zu werden.
Hier kommt eine Gruppe von Darmbakterien ins Spiel, die die Forschung seit einigen Jahren unter dem Namen Östrobolom untersucht. Diese Bakterien bilden ein Enzym, das den Aufkleber wieder ablöst. Das Paket ist damit unbeschriftet, und das Östrogen wandert zurück ins Blut.3
Diesen Teil muss ich meistens zweimal erklären. In dieser Erklärung kommt nämlich zum ersten Mal nichts vor, was die Frau vor mir falsch gemacht hat.

Es gibt dafür einen nüchternen Grund, und er hat mit Recht zu tun.
Ein Pflanzenextrakt darf in Europa auf der Verpackung fast nichts über seine Wirkung sagen. Über 2.000 Angaben zu pflanzlichen Stoffen liegen bei der zuständigen EU-Behörde seit Jahren unbearbeitet auf Eis.4 Solange sie dort liegen, darf sie kein Hersteller benutzen.
Ein Stoff kann also gut untersucht sein, und trotzdem darf ihn niemand erklären.
Ihre Hausärztin hält Ihnen nichts vor. Sie hat für diese Stelle im Körper schlicht kein zugelassenes Mittel im Schrank. Deshalb bleibt ihr der Rat, den sie immer gibt.
Den nächsten Satz sage ich fast jeden Tag: Die Leber ist in den allermeisten dieser Fälle vollkommen in Ordnung. Ihr fehlt das Material für den zweiten Schritt.
Dafür steht Silymarin aus der Mariendistel. Der aktive Kern daraus, Silibinin, wird auf Intensivstationen als Gegengift bei Pilzvergiftungen in die Vene gegeben.1
Das ist Cholin. Es ist der einzige Nährstoff, für den die EU eine offizielle Angabe zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion zugelassen hat.2
Artischocke und Löwenzahn regen den Gallenfluss an. Ohne diesen Schritt bleibt das Beschriftete im Haus.

Genau diese drei Stellen hat Viktilabs in einer Formel zusammengefasst: Leber Komplex Daily.
Das Produkt ist als tägliche Versorgung gedacht und nicht als Kur, die man einmal im Jahr durchzieht. Es liefert die Stoffe, die dem zweiten Schritt fehlen.
4,8 Sterne bei über 1 Million Kunden bei Viktilabs. Empfohlen von Dr. Sarah Neidler.
Als Lipödem-Betroffene versucht man ja alles, um den Körper zu unterstützen. Da die Leber bei der Entgiftung eine so wichtige Rolle spielt, wollte ich sie gezielt unterstützen. Ich nehme die Kapseln jetzt seit ein paar Monaten und habe einfach das Gefühl, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Es ist natürlich kein Wundermittel, aber für mich ein wichtiger Baustein im Umgang mit der Erkrankung.
Ich habe den Leber Komplex Daily mit dem Ziel eingenommen, meine Verdauung und Entgiftung nach einer sehr stressigen Zeit zu unterstützen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Verdauung etwas ruhiger und mein Bauch weniger aufgebläht war. Ich finde das Produkt praktisch, wenn man seiner Leber mal etwas Gutes tun möchte.
Ich nehme den Leberkomplex seit einiger Zeit regelmäßig und bin von der durchdachten Zusammensetzung überzeugt. Die Kombination aus Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Alpha-Liponsäure tut meiner Verdauung spürbar gut. Weniger Völlegefühl, ein leichteres Bauchgefühl und mehr Ausgeglichenheit, auch nach stressigen Tagen oder schwerem Essen.

Diesen Einwand höre ich fast täglich, und ich halte ihn für berechtigt.
Die meisten Produkte für Frauen in den Wechseljahren arbeiten an den Hormonsignalen. Die meisten Leberprodukte sind für Männer mit erhöhten Leberwerten gemacht. Der Hormonbauch entsteht genau dazwischen, beim Abbau. Deshalb kann eine Frau aus beiden Regalen etwas nehmen und trotzdem denselben Bauch behalten.
Und wie lange dauert es? Bei Energie und Verdauung merken die meisten nach 2 bis 4 Wochen etwas. Beim Bauch eher nach 4 bis 6 Wochen. Der Hosenbund sitzt morgen nicht anders. Nach anderthalb Monaten schon.
Wer nichts merkt, bekommt das Geld zurück. Die Garantie gilt auch für geöffnete Dosen.
Bewegen Sie sich weiter, gehen Sie weiter laufen, wenn es Ihnen guttut. Nur bestrafen Sie sich nicht länger für einen Bauch, der auf einer ganz anderen Etage entsteht. Diese Etage kann man versorgen, und das ist der Teil, den bisher niemand angesprochen hat.
Die genannten Studienergebnisse beziehen sich auf einzelne Inhaltsstoffe und nicht auf das fertige Produkt.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei (Health Claim gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012, ab einer Tagesdosis von 82,5 mg).
Die auf dieser Seite genannten Studienergebnisse beziehen sich auf einzelne Inhaltsstoffe und nicht auf das fertige Produkt. Die Inhalte dieser Seite dienen allein der Information und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Untersuchung oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Apotheke. Setzen Sie eine bestehende Therapie nicht eigenmächtig ab oder verändern Sie sie.
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