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Wie ein peinlicher Vorfall mich vor dem teuersten Fehler bei der Abnehmspritze bewahrte und mir half, den Jo-Jo-Effekt hinter mir zu lassen

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Erfahrungsbericht

Wie ein peinlicher Vorfall mich vor dem teuersten Fehler bei der Abnehmspritze bewahrte und mir endlich half, den Jo-Jo-Effekt hinter mir zu lassen

Andrea, 54, kannte das Auf und Ab mit Diäten seit zwanzig Jahren. Auf ihrem Klassentreffen platzte ein Knopf, und eine alte Freundin erklärte ihr endlich, warum das Gewicht immer zurückkam, und was sie davor bewahrte, denselben teuren Fehler noch einmal zu machen.

Andrea auf ihrem Klassentreffen
von Andrea Vosskamp, Erfahrungsbericht · 15. September 2026

Der Knopf sprang ab. Mitten auf meinem Klassentreffen, dreißig Jahre nach dem Abi.

Ein paar Monate zuvor hatte ich eine dieser harten Diäten durchgezogen, bei denen man schnell viel verliert. Auf dem Tiefpunkt kaufte ich mir ein Kleid. Dunkelblau, eine Nummer kleiner, für genau diesen Abend.

Was ich nicht eingeplant hatte: Zwischen Kauf und Treffen lagen ein paar Wochen. Und in denen war schon wieder etwas zurückgekommen. Nicht viel. Aber genug.

Ich zwängte mich trotzdem hinein. Der Reißverschluss ging zu, mit Mühe. Ich dachte, es merkt keiner.

Dann, am Tisch, lehnte ich mich lachend hinüber, und der oberste Knopf am Rücken sprang ab. Deutlich hörbar. Er kullerte übers Parkett unter den Nachbartisch. Ein Mann bückte sich, hob ihn auf und reichte ihn mir zurück.

„Bestimmt nur schlecht angenäht“, sagte jemand freundlich. War er nicht. Ich wusste es. Und ich glaube, alle am Tisch wussten es auch.

Mein Name ist Andrea, ich bin 54. Und in diesem Moment wollte ich einfach nur unter dem Tisch verschwinden.

Was ich damals nicht ahnte: Ausgerechnet dieser peinliche Abend hat mir am Ende viel Geld und einen weiteren Fehlschlag erspart. Weil ich auf der Toilette jemandem begegnete.

Ich floh vor Scham auf die Toilette und traf dort die Einzige, die mir wirklich helfen konnte

Andrea trifft am Waschbecken ihre alte Freundin Kerstin

Ich flüchtete auf die Toilette. Nur eine Minute weg von diesen freundlichen Blicken, die schlimmer waren als jede Gemeinheit.

Am Waschbecken stand Kerstin. Kerstin hatte damals in der Schule neben mir gesessen. Sie sah aus, nicht dünn im anstrengenden Sinne, sondern fest. Als würde sie in ihrem Körper wohnen, statt gegen ihn zu kämpfen.

Im Klassenchat vor dem Treffen hatte ich gesehen, dass sie heute beruflich etwas mit Ernährung macht. Vielleicht erzählte ich es deshalb ausgerechnet ihr. Vielleicht auch, weil ich es einfach nicht mehr halten konnte. Der Knopf. Die Diät. Dass ich seit zwanzig Jahren dasselbe Spiel spiele: abnehmen, stolz sein, alles wieder drauf. Meistens ein bisschen mehr.

Kerstin hörte einfach zu. Dann sagte sie einen Satz, der mich überraschte:

„Andrea, das liegt nicht an deinem Willen. Ich bin Ernährungsberaterin geworden, ich sehe das jeden Tag.“

Und dann erklärte sie mir am Waschbecken etwas, das mir in zwanzig Jahren Diät niemand gesagt hatte.

Der eine Faktor, der darüber entscheidet, ob das Gewicht wiederkommt

„Wenn du schnell abnimmst“, sagte Kerstin, „verlierst du nicht nur Fett. Du verlierst auch Muskeln. Und die sind es, die dich schlank halten.“

Sie benutzte ein Bild, das ich nie wieder vergessen habe. Stell dir deinen Stoffwechsel wie einen Motor vor. Deine Muskeln sind dieser Motor.

Ein großer Motor schluckt sogar im Leerlauf, an der roten Ampel, ordentlich Sprit. Genauso verbrennen deine Muskeln rund um die Uhr Energie, selbst auf dem Sofa. Jedes Kilo Muskel verbrennt ganz von allein etwa 13 Kilokalorien am Tag.[3] Je größer dein Motor, desto mehr verbrennt er, ganz nebenbei.

Auch im Ruhezustand verbrennen Muskeln Energie

„Und jetzt kommt das Problem“, sagte Kerstin. „Jede Crash-Diät baut dir ein Stück von diesem Motor ab. Der Motor wird kleiner. Und ein kleiner Motor braucht kaum noch etwas. Alles, was du dann zu viel tankst, bleibt als Fett liegen.“

Deshalb komme das Gewicht danach zurück, oft schneller als vorher. Nicht, weil man versagt habe, sondern weil der Motor kleiner geworden sei. Nach starkem Gewichtsverlust bleibe der Grundumsatz oft dauerhaft gedrosselt, um mehrere hundert Kalorien pro Tag, noch Jahre später.[4]

Und der Hunger? Bekomme der Körper zu wenig hochwertiges Eiweiß, drehe er den Appetit immer weiter hoch, bis er es bekomme.[8] Genau dieses ständige Kopfkino ums Essen.

„Und das Fiese ist“, fuhr sie fort, „am Ende bist du vielleicht dünner, aber schlaff, grau und müde. Dünn und trotzdem unglücklich. Genau das sehe ich ständig.“

„Das ist der ganze Jo-Jo-Effekt. Kein schwacher Wille. Ein Motor, der Stück für Stück kleiner geworden ist.“

Ich stand da und hätte heulen können. Zum ersten Mal ergab dieses ewige Auf und Ab einen Sinn. Und dann brachte Kerstin etwas ins Spiel, an das ich bis dahin nie gedacht hätte.

Was eine Ernährungsberaterin bei fast jeder Spritzen-Patientin beobachtet

„Und weißt du, wo ich das am heftigsten sehe?“, sagte Kerstin. „Bei meinen Klienten mit der Abnehmspritze.“

Ich horchte auf. Von dieser Spritze redeten alle, aber ich hatte sie immer weggeschoben. Das war doch nichts für mich. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal, wie sie überhaupt funktioniert. Also fragte ich sie.

Die Spritze sei ein Medikament, das die Ärztin verschreibt, erklärte sie ruhig. Sie dämpfe den Appetit, man esse weniger und nehme oft schnell ab. „Und erst mal funktioniert das richtig gut“, sagte sie. „Das ist ja das Verführerische.“

„Aber?“, fragte ich.

„Aber genau hier ist der Schaden am größten. Der Appetit ist gedämpft, die Leute essen kaum noch Eiweiß und bauen noch mehr Muskeln ab als bei einer normalen Diät.[1][2]

„Dann setzen sie ab, der Motor ist klein geworden, und das Gewicht kommt zurück. Im Schnitt sind nach einem Jahr etwa zwei Drittel des abgenommenen Gewichts wieder drauf.[5] Und dann buchen sie die nächste Runde.“

Der typische Gewichtsverlauf: erst runter, dann rund zwei Drittel wieder zurück
Vereinfachte Darstellung des typischen Verlaufs nach dem Absetzen.

Zum ersten Mal sah ich einen Weg, der nicht nur „mehr Disziplin“ hieß. Aber diesmal wollte ich es nicht allein vermasseln. „Kerstin“, sagte ich, „wenn ich das mache, machst du mit? Passt du auf, dass mir das nicht passiert?“

Sie lächelte. „Über die Spritze entscheidest du mit deiner Ärztin, das ist ihr Job. Aber die Ernährung, der Motor, das ist meiner. Da begleite ich dich. Ruf mich an.“

Der Unterschied zwischen „viel Eiweiß essen“ und „dem Muskel geben, was er wirklich braucht“

Ein paar Tage später saß ich bei Kerstin. „Wenn Muskeln der Schlüssel sind“, sagte ich, „dann trinke ich eben einfach ein paar Proteinshakes, oder?“

Kerstin schüttelte den Kopf. „Genau das denken die meisten. Und genau daran scheitern sie.“

Shakes seien voluminös, machten satt und verdrängten die richtige Nahrung. Und unter der Spritze, mit winzigem Appetit, bekomme man so eine große Portion ohnehin kaum runter.

„Dazu nutzt dein Körper aus normalem Eiweiß nur einen Teil als Baustoff. Den Rest scheidet er wieder aus. Du isst viel, und wenig kommt beim Muskel an.“

Bei normalem Eiweiß kommt nur ein kleiner Teil beim Muskel an, der große Rest wird ausgeschieden

Was der Muskel wirklich brauche, seien die kleinsten Bausteine des Eiweißes: die Aminosäuren. Acht davon seien essenziell, der Körper könne sie nicht selbst herstellen.

Für den Erhalt der Muskeln zählten vor allem diese. Fehlt auch nur einer, stottert der Motor.

„Deshalb empfehle ich meinen Klienten die Aminosäuren direkt“, sagte Kerstin. „Die reinen Bausteine des Eiweißes, in einer winzigen, fast vollständig verwertbaren Menge.“

„Du gibst deinem Motor genau das Material, das er zum Laufen braucht.

„So ersetzt eine winzige Menge konzentrierter Aminosäuren die Bausteine einer großen Eiweißportion, so gut wie kalorienfrei und ohne die Verdauungslast.“

Das Ganze gehe auf einen Forscher zurück, der genau dieses Muster untersucht habe. Dann zeigte sie mir, was sie meinte.

Warum ein kleiner Appetit bei dieser Form von Eiweiß plötzlich kein Hindernis mehr ist

Es war ein Produkt namens Amino-8 von viktilabs. Es enthält genau diese acht essenziellen Aminosäuren in freier Form, nach einer Formel von Prof. Dr. Lucà-Moretti.

Zwei Dinge leuchteten mir sofort ein. Erstens: Freie Aminosäuren müssen nicht erst verdaut werden. Sie kommen schneller und vollständiger im Blut an als die gleiche Menge aus intaktem Eiweiß.[9] Also genau richtig für einen trägen Magen und einen kleinen Appetit, wie man ihn unter der Spritze hat.

Zweitens: Die Netto-Stickstoff-Verwertung liegt bei 99 %. Vereinfacht: Der Körper kann fast die gesamte Menge als Baustoff nutzen, statt sie wieder loszuwerden. Deshalb reichen fünf kleine Presslinge am Tag, statt sich durch riesige Eiweißportionen zu quälen.

Amino-8 von viktilabs neben einem Glas Wasser

„Und wichtig“, sagte Kerstin, „es sind nicht ein oder zwei, sondern alle acht zusammen, inklusive Leucin, das dem Muskel das Signal zum Erhalt gibt. Erst das vollständige Set ist das Material, mit dem dein Körper den Motor in Schuss hält. Fehlt eines, stottert er.“

Die acht essenziellen Aminosäuren und 99 Prozent Verwertung

Genau dieser Ansatz hat in einer Studie mit älteren Menschen geholfen, die Muskelmasse während einer Abnahme zu erhalten, während die Vergleichsgruppe sie verlor.[10] Also genau die Situation, in die ich gerade hineinlaufen würde. Nur diesmal nicht unvorbereitet.

Was sich verändert, wenn der Muskel beim Abnehmen bekommt, was er braucht

Andrea nimmt morgens ihre fünf Presslinge mit einem Glas Wasser

Über die Spritze selbst sprach ich mit meiner Ärztin, denn das ist und bleibt eine medizinische Entscheidung. Amino-8 aber begann ich nicht erst hinterher, sondern von Anfang an. Jeden Morgen fünf kleine Presslinge mit einem großen Glas Wasser. Kerstin begleitete mich bei der Ernährung.

Ich will ehrlich sein: Am ersten Tag passiert nichts Spektakuläres. Aber nach ein paar Wochen war etwas anders als bei jeder Diät zuvor.

Ich fühlte mich nicht schlapp und ausgezehrt. Bei früheren Diäten sah ich am Ende dünner aus, aber auch müde, kraftlos, eingefallen. Dünn und trotzdem schlaff, dünn und trotzdem unglücklich. Ich kannte das nur zu gut.

Diesmal fühlte ich mich stabil. Meine Energie über den Tag war gleichmäßiger. Mein Körper wurde fester, nicht schlaffer. So ungefähr, wie Kerstin an jenem Abend ausgesehen hatte.

Die Kilos gingen, das war die Spritze. Aber diesmal verlor ich sie nicht auf Kosten meiner Kraft.

Warum der Rückfall ausblieb, den ich von jeder Diät kannte

Andrea wirkt wieder kräftiger und ausgeruht

Nach einigen Monaten setzte ich die Spritze ab, gemeinsam mit meiner Ärztin. Früher war genau das der Anfang vom Ende. Ein paar Wochen ohne, und alles kam zurück, meist mit Zins.

Diesmal wartete ich fast darauf. Auf das laute Kopfkino ums Essen. Auf die Waage, die wieder nach oben klettert. Aber es blieb ruhig.

Etwa vier Monate nach der letzten Spritze stand ich noch immer stabil da. Kein Ballon, aus dem die Luft entweicht. Ich hatte meinen Motor behalten. Und ein Motor, der noch läuft, gibt dem Gewicht weniger Grund, zurückzukommen.

Zum ersten Mal arbeitete ich nicht gegen meinen Körper, sondern mit ihm.

Warum sich immer mehr Frauen in genau dieser Geschichte wiedererkennen

Über eine Million Kunden setzen inzwischen auf Amino-8, mit einer Bewertung von 4,8 von 5 Sternen.

Petra K.
Petra K. (58) · Dortmund
★★★★★Verifizierter Kauf

Ehrlich, ich hatte mich schon damit abgefunden, dass nach der Spritze wieder alles den Bach runtergeht, so wie immer. Aber diesmal ist es einfach nicht passiert. Ich fühle mich fest, wach, und stehe zum ersten Mal seit Jahren nicht mit Angst auf der Waage. Ich hätte heulen können vor Erleichterung.

Sabine R.
Sabine R. (61) · bei Kassel
★★★★Verifizierter Kauf

Am Anfang dachte ich, fünf so kleine Presslinge, was soll das schon bringen. Aber sie sind das Einzige, was ich morgens ohne Würgen runterbekomme, seit die Spritze mir den Appetit nimmt. Und meine Sachen sitzen wieder, ohne dass ich mich ausgezehrt fühle. Ein Wunder ist es nicht und ganz billig auch nicht, aber für mich hat es sich gelohnt.

Gabriele M.
Gabriele M. (54) · Wien
★★★★★Verifizierter Kauf

Beim ersten Anlauf mit der Spritze habe ich abgenommen und trotzdem ausgesehen wie zehn Jahre älter. Schlaff, grau, müde. Diesmal habe ich von Tag eins an die Aminosäuren genommen, und der Unterschied ist Tag und Nacht. Hätte mir das mal früher jemand gesagt.

Was ich jeder Frau rate, die über die Abnehmspritze nachdenkt

Am meisten denke ich heute an diesen einen Abend zurück, an den geplatzten Knopf. Ohne diesen peinlichen Moment hätte ich Kerstin nie getroffen. Und ohne Kerstin hätte ich es gemacht wie fast alle: die Spritze allein, den Motor abgebaut, den Rückfall, und irgendwann die nächste teure Runde.

Ich habe verstanden: Die eigentliche Frage lautet nicht, wie ich das Fett loswerde. Sondern: Wie halte ich meinen Motor stark, damit das Gewicht keinen Grund hat, zurückzukommen?

Ich schäme mich heute nicht mehr für den geplatzten Knopf. Im Gegenteil. Er war das Beste, was mir passieren konnte.

Für alle, die noch spritzen, gerade absetzen oder es vorhaben

Vielleicht überlegst du gerade, ob du die Spritze anfangen sollst. Vielleicht spritzt du schon. Vielleicht hast du abgesetzt und siehst, wie das Gewicht zurückkommt.

In allen drei Fällen gilt dasselbe: Es lag vermutlich nie an deinem Willen, sondern an einem Motor, der still und heimlich kleiner geworden ist.

Die gute Nachricht: Um die acht Bausteine zu liefern, musst du weder hungern noch dich durch riesige Eiweißportionen quälen. Nur das richtige Material für den Motor, in einer Form, die auch ein kleiner Appetit schafft.

Amino-8 ist dabei kein Wundermittel und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Es tut etwas Einfacheres: Es liefert genau die essenziellen Bausteine für den Erhalt der Muskelmasse.

Und die Rechnung ist einfach: Eine weitere Runde Spritze geht schnell in die Hunderte pro Monat.[6] Die Bausteine dagegen kosten weniger als einen Euro am Tag, mit 90-Tage-Geld-zurück-Garantie von viktilabs.

Wenn du deinen Motor am Laufen halten willst, während du abnimmst, findest du hier genau die acht Bausteine, die er dafür braucht.

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90-Tage-Geld-zurück-Garantie · über 1 Mio. Kunden · 4,8 / 5 Sterne
Quellenverzeichnis
  1. Prado CM, Phillips SM, Gonzalez MC, Heymsfield SB (2024): Muscle matters: the effects of medically induced weight loss on skeletal muscle. Lancet Diabetes & Endocrinology. doi:10.1016/S2213-8587(24)00272-9.
  2. Jiao R et al. (2025): Characterizing body composition modifying effects of a GLP-1 receptor-based agonist: a meta-analysis. Diabetes Obesity and Metabolism. doi:10.1111/dom.16012. Ergänzend: Neeland IJ et al. (2024), doi:10.1111/dom.15728.
  3. Wang Z, Ying Z, Bosy-Westphal A, et al. (2010): Specific metabolic rates of major organs and tissues across adulthood. American Journal of Clinical Nutrition 92(6), 1369-1377. doi:10.3945/ajcn.2010.29885 (Skelettmuskel ca. 13 kcal/kg/Tag). Zurlo F et al. (1990), J Clin Invest, doi:10.1172/JCI114857.
  4. Fothergill E, Guo J, Howard L, et al. (2016): Persistent metabolic adaptation 6 years after „The Biggest Loser“ competition. Obesity 24(8), 1612-1619. doi:10.1002/oby.21538.
  5. Wilding JPH et al. (2022): Weight regain after withdrawal of semaglutide (STEP 1 extension). Diabetes Obesity and Metabolism 24(8), 1553-1564. doi:10.1111/dom.14725. Aronne LJ et al. (2024, SURMOUNT-4), JAMA 331(1), 38-48. doi:10.1001/jama.2023.24945.
  6. Selbstzahler-Preise Deutschland 2026 (apodiscounter, fitfursleben; Wegovy/Mounjaro): mehrere hundert Euro pro Monat.
  7. Volpi E, Kobayashi H, Sheffield-Moore M, et al. (2003): Essential amino acids are primarily responsible for the amino acid stimulation of muscle protein anabolism in healthy elderly. American Journal of Clinical Nutrition 78(2), 250-258. doi:10.1093/ajcn/78.2.250.
  8. Gosby AK, Conigrave AD, Lau NS, et al. (2011): Testing protein leverage in lean humans: a randomised controlled study. PLoS ONE 6(10), e25929. doi:10.1371/journal.pone.0025929.
  9. Weijzen MEG, van Gassel RJJ, Kouw IWK, et al. (2022): Ingestion of free amino acids compared with an equivalent amount of intact protein results in a greater rise in plasma amino acid availability. The Journal of Nutrition 152(1), 59-67. doi:10.1093/jn/nxab305.
  10. Verreijen AM, Verlaan S, Engberink MF, et al. (2015): A high whey protein-, leucine-, and vitamin D-enriched supplement preserves muscle mass during intentional weight loss in obese older adults: a randomized controlled trial. American Journal of Clinical Nutrition 101(2), 279-286. doi:10.3945/ajcn.114.090290.