Apotheken Report

Endlich! Asthma und Allergien an der Wurzel anpacken

Kennst du dieses beklemmende Gefühl, wenn bei jedem Pollenflug nicht nur deine Nase läuft, sondern auch deine Bronchien rebellieren?

Dieses Pfeifen beim Atmen, die Enge in der Brust, das Ringen nach Luft bei Asthma-Attacken?

Gehörst du zu den Menschen, die deshalb den Frühling mit Schrecken erwarten?

Treibt dich regelmäßig juckende Nesselsucht fast in den Wahnsinn?

Hast du deshalb immer Antihistaminika – oder sogar einen Inhalator – in deiner Hausapotheke?

Das könnte sich ändern, wenn du diesen Artikel bis zum Ende liest…

Die Zahl der Menschen mit Allergien, auch mit allergischem Asthma, steigt weltweit ständig. Auch hierzulande sind Millionen betroffen. Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland des Robert-Koch-Instituts nennt horrende Zahlen (1). Mindestens jeder Dritte lässt sich wegen Allergien behandeln. Viele davon leiden an mehreren Allergien gleichzeitig.

Und bei einem erheblichen Teil schlägt die Allergie auf die Atemwege.

Kein Wunder, dass du deine Antihistaminika selbst bezahlen musst…

Antihistaminika sind hierzulande und weltweit das bevorzugte Medikament, um die Symptome von Allergien in den Griff zu bekommen. Aber wie so oft handelt es sich dabei nur um ein Herumdoktern an den Symptomen.

Der Botenstoff Histamin spielt eine Hauptrolle beim Auslösen der allergischen Reaktion. Aber eigentlich handelt es sich dabei nur um einen Mitläufer, denn die eigentliche Ursache von Allergien ist ein fehlgesteuertes Immunsystem.

Geschrieben von Johanna Müller am 18.03.2026
Expertin für holistische Gesundheit

Wenn Allergien auf die Bronchien schlagen: Was passiert da eigentlich?

Vielleicht hast du dich schon mal gefragt: Wieso reagieren meine Atemwege so extrem auf Pollen oder Tierhaare?

Die Antwort liegt in einem Mechanismus, der bei vielen Allergikern völlig unterschätzt wird.

Bei allergischem Asthma handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege. Das Immunsystem reagiert auf eigentlich harmlose Stoffe – Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare – mit einer massiven Überreaktion (2).

Diese Überempfindlichkeit führt zu:

  • Ständiger Entzündung in den Bronchien
  • Bronchialer Hyperreaktivität (deine Atemwege reagieren überempfindlich)
  • Symptomen wie Husten, Kurzatmigkeit und Atemnot

Dabei spielt eine IgE-vermittelte Allergie eine zentrale Rolle. Diese IgE-Antikörper binden an Mastzellen in deinen Atemwegen. Und sobald ein Allergen auftaucht, werden diese Zellen aktiviert.

Was passiert dann?

Mastzellen schütten Histamin aus – massenhaft.

Histamin: Der Brandstifter in deinen Bronchien

Du kennst Histamin vielleicht als den Übeltäter bei Heuschnupfen oder Hautausschlägen.

Aber in den Atemwegen richtet es noch ganz andere Schäden an.

Denn Histamin trägt wesentlich zur Pathophysiologie von Asthma bei (3):

  • Es verengt die Bronchien (Bronchokonstriktion) 
  • Es erhöht die Schleimproduktion 
  • Es fördert Entzündungen direkt in der Lunge

Histamin ist nicht nur ein lokaler Störenfried in deinen Bronchien. Es ist auch ein Immun-Regulator, der die Aktivität vieler Immunzellen beeinflusst – von Mastzellen über eosinophile Zellen bis zu T-Zellen (4).

Das macht Histamin zu einem zentralen Vermittler bei entzündlichen und allergischen Prozessen.

Und genau hier liegt das Problem bei Antihistaminika…

Warum Antihistaminika wie ein Holzhammer wirken – aber das Problem nicht lösen

Antihistaminika blockieren alleine diesen Botenstoff und greifen damit massiv in das Immunsystem ein.

Kurz: Anstatt das fehlgesteuerte Immunsystem ins Gleichgewicht zu bringen, knüppeln sie es zusätzlich nieder.

Das lindert zwar Symptome, tut aber nichts gegen die eigentliche Ursache von Allergien – ganz im Gegenteil.

Lass uns das klar festhalten: Wenn du allergisches Asthma hast und inhalative Medikamente nimmst, ist das absolut richtig und wichtig. Diese Medikamente können lebensrettend sein und sollten niemals eigenmächtig abgesetzt werden.

Aber…

Was bringt das Immunsystem überhaupt dazu, verrückt zu spielen?

Nichts genaues weiß man nicht.

Auf diese einfache Aussage lassen sich alle Erklärungen reduzieren.

Wissenschaftler konnten aber genau erforschen, wie Allergien ablaufen. Vereinfacht ausgedrückt: Das Immunsystem registriert eine ungefährliche Substanz – beispielsweise Pollen, Lebensmittel oder Hausstaub – als Krankheitserreger. Das löst die Immunreaktion aus, bei der Histamin eine wichtige Rolle spielt.

Asthma ist eng verknüpft mit einer dysregulierten Immunantwort: Eine übersteigerte Aktivität von Th2-Zellen, IgE-Antikörpern und eosinophilen Entzündungszellen führt zu einer anhaltenden Entzündung der Atemwege (5).

Diese überschießende Immunantwort ist charakteristisch für Asthma und Allergien.

Je nach Allergie sind die Symptome unterschiedlich: Auf der Haut bilden sich Quaddeln, dein Darm bläht sich wie wahnsinnig, deine Nase läuft ständig – oder eben deine Bronchien verkrampfen sich.

Das Problem bei der Schulmedizin: Zeit für neue Wege

Das Problem unseres Gesundheitssystems ist, dass wissenschaftliche Erkenntnisse oft Jahrzehnte brauchen, bis sie in Arztpraxen Eintritt finden.

So wissen wir mittlerweile, dass neben Umwelteinflüssen und Vererbung auch Nebennierenschwäche bei der Entstehung von Allergien eine Rolle spielt.

Dennoch bleibt die eigentliche Ursache von Allergien ein Rätsel – wie auch die Wurzel von Autoimmunerkrankungen.

Zahlreiche Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigten sich mit diesen Fragen. Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die Teilchen zu diesem Puzzle beisteuern. Beispielsweise zeigte eine 2023 publizierte Studie eine Verbindung zwischen Vitamin-B12-Mangel und Autoimmunkrankheiten der Schilddrüse (6).

Aber das große Bild entzieht sich uns noch immer. Noch immer können wir die Frage nicht beantworten: Was genau lässt das Immunsystem verrückt spielen?

Fest steht: Das Immunsystem reagiert bei Allergien übertrieben stark auf bestimmte Allergene – Substanzen, die Allergien auslösen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Nebennierenerschöpfung als wichtiges Puzzleteilchen herauskristallisiert.

Hat dein Arzt mit dir schon einmal über Nebennierenschwäche gesprochen?

Mittlerweile hat sich der Begriff Nebennierenerschöpfung oder Nebennierenschwäche bei aufgeklärten Medizinern und Heilpraktikern etabliert – während andere ihn komplett abstreiten.

Die Nebennieren sind winzig kleine Anhängsel der Nieren, die wie Hütchen auf ihnen sitzen. Sie stellen bestimmte Botenstoffe wie das Stresshormon Cortisol her.

Chronischer Stress trägt zur Nebennierenschwäche bei, weil sie ständig viel Cortisol herstellen müssen. Außerdem kann er die Entstehung von Allergien begünstigen und gilt als Risikofaktor für alle schweren Erkrankungen.

In unserer Gesellschaft leiden vermutlich mindestens ebenso viele Menschen unter chronischem Stress wie unter Allergien – und das ist bereits jeder Dritte!

Du kannst dir unschwer vorstellen, bei wie vielen Menschen vermutlich auch die Nebennieren schwächeln.

Wie sieht es denn mit deinem Stresslevel aus?
Bist du meistens entspannt oder fährst du eher schnell aus der Haut?

Darm, Immunsystem und Atemwege: Die unterschätzte Verbindung

Wie bereits erwähnt, Nebennieren sind nur ein Puzzleteil bei den wirklichen Ursachen von Allergien. Chronische Darmkrankheiten sind ein weiteres: Rund 80 Prozent des Immunsystems sind direkt in der Darmwand angesiedelt.

Schwächelt der Darm, dann wird naturgemäß auch das Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen.

Und ein geschwächtes Immunsystem kann überall im Körper Probleme machen.

Auch in den Bronchien.

Ein strapazierter Darm kann zudem meistens nicht genug Nährstoffe aufnehmen. Eine Studie aus dem Jahr 2023 belegt, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten besonders häufig an einem Mangel an Zink, Magnesium, Eisen, Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin D leiden (7).

Ein Mangel an wichtigen Mikronährstoffen schwächt das Immunsystem zusätzlich.

Bei Allergikern und Asthmatikern sind häufige allergische Reaktionen die Folge – ob auf der Haut, im Darm oder eben in den Atemwegen.

Das wiederum wirkt sich auf die Psyche aus. Menschen mit Darmproblemen leiden häufig auch unter schweren Depressionen und Angstzuständen. Über die Darm-Hirn-Achse verstärken sich die Beschwerden gegenseitig – eine Negativspirale, die sich auch auf Allergien auswirkt.

Jetzt fragst du dich vielleicht, was du bei so vielen Baustellen überhaupt tun kannst?

Hier kommt eine natürliche Lösung ins Spiel.

Können Nährstoffe wirklich bei allergischem Asthma helfen?

Lass uns ehrlich sein: Nährstoffe sind keine Wunderwaffe gegen Asthma. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung.

Aber…

Die Forschung zeigt immer deutlicher, dass bestimmte Nährstoffe die immunologischen Prozesse beeinflussen können, die auch bei allergischem Asthma eine Rolle spielen.

Vitamin D beispielsweise wurde bei Menschen mit allergischem Asthma mit verändertem immunologischem Verhalten und reduzierter Entzündungsreaktion in Verbindung gebracht. Vitamin D kann Entzündungsprozesse modulieren und die Qualität der Asthma-Kontrolle verbessern (8).

Auch Vitamin C ist interessant: Höhere Vitamin C-Zufuhr war bei Erwachsenen mit erhöhtem Entzündungsmarker mit geringerer Asthma-Prävalenz assoziiert (9).

Und Quercetin, ein pflanzlicher Wirkstoff, zeigte in präklinischen Studien, dass es allergische Entzündungszeichen reduzieren und immunologische Schlüsselfaktoren der allergischen Reaktion beeinflussen kann (10).

Die Idee ist nicht, deine Medikamente zu ersetzen.

Die Idee ist, dein Immunsystem von innen heraus zu stärken – sodass es nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht gerät.

Möchtest du…
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AllergiCare® Daily: Natürliche Unterstützung bei Allergien – auch wenn die Bronchien betroffen sind

Unser Partner Viktilabs hat AllergiCare® Daily speziell für Menschen mit Allergien entwickelt. Die einzigartige Rezeptur enthält zahlreiche Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig perfekt ergänzen. Das Ziel ist, das Immunsystem zu stärken und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Hier sind die wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Wirkung:

  • Japanischer Schnurbaum Extrakt: Dieser Extrakt ist eine Quelle von Quercetin. Es hemmt die Freisetzung von Histamin und stärkt das Immunsystem gleichzeitig durch antioxidative Eigenschaften und entzündungshemmende Wirkung.
  • Camu Camu: Diese Frucht ist reich an Vitamin C. Gemeinsam mit Zink und Kupfer bringt es das Immunsystem ins Gleichgewicht. Außerdem wirkt sich Vitamin C günstig auf Histamin aus.
  • MSM: Methylsulfonylmethan, organischer Schwefel, ist an der Entgiftung ebenso beteiligt wie an der Bildung von Hormonen, Enzymen und Proteinen. Außerdem kann es die Symptome von Pollenallergien lindern.
  • Mangan: Dieses Spurenelement kann Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen. Außerdem schützt es Zellen vor oxidativem Stress.

Die Zusammensetzung von AllergiCare® Daily unterstützt das Immunsystem auf vielfache Weise, ohne gezielt eine Funktion zu unterdrücken – im Gegensatz zu der Wirkung von Antihistaminika.

Die antioxidativen Wirkungen seiner Bestandteile verringern oxidativen Stress, der das Immunsystem belastet. Entzündungshemmende Eigenschaften zielen darauf ab, die Symptome von Allergien wirksam zu lindern und gleichzeitig das Immunsystem zu entlasten – ob auf der Haut, im Darm oder in den Atemwegen.

Wichtig zu wissen: AllergiCare® Daily als Ergänzung, nicht als Ersatz

Wenn du allergisches Asthma hast und verschreibungspflichtige Medikamente nimmst, setze diese niemals eigenmächtig ab. AllergiCare® Daily ist als unterstützende Maßnahme gedacht – um dein Immunsystem von innen zu stärken und Entzündungsprozesse zu modulieren, die auch bei allergischem Asthma eine Rolle spielen.

Es ersetzt keine medizinische Therapie, sondern kann diese sinnvoll ergänzen.

Exklusives Angebot für unsere Leser

Wir konnten mit Viktilabs ein ganz besonders attraktives Angebot für dich heraushandeln: Es ist zeitlich befristet und bezieht sich nur auf eine bestimmte Menge von AllergiCare® Daily. Sobald es ausverkauft ist, endet der massive Preisvorteil.

Je nach bestellter Menge kann dieser Rabatt bis zu 22,35 Prozent betragen.

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Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.

Das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.

QUELLENVERZEICHNIS

(1) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23703488/
(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC11476424/
(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6480561/
(4) https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2018.01873/full
(5) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC11476424/
(6) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35761487/
(7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37111210/
(8) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC11580131/
(9) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10522813/
(10) https://link.springer.com/article/10.1186/s13223-020-00434-0